Sicherheit zu Hause

Ziel der Vorbereitung:
„Dein Zuhause ist deine erste Festung.
Du brauchst keinen Bunker.
Du brauchst Wissen.
Du brauchst Nachbarn, eine Gemeinschaft und Zusammenhalt.
Und du brauchst jetzt den ersten Schritt.

1. Wir bieten dir Kurse im Verein
2. Wir machen Vor-Ort-Besichtigung und erstellen Sicherheitskonzepte

Kurzfassung: „Sicherheit zu Hause im Zivilschutz“ bei Unruhen, Blackout & Krisen

„Sicherheit zu Hause bedeutet: Dein Zuhause wird zur sicheren Insel – auch wenn die Außenwelt bricht.“

Die 7 wichtigsten Punkte:

1. Zugänge sichern – Türen, Fenster, Garagen abschließen und verbarrikadieren
2. Licht und Kommunikation behalten – Kein Strom? Dann Handkurbel-Radio & LED-Laternen
3. Vorräte vorbereiten – Wasser, Essen, Medikamente, Hygiene für 7–14 Tage
4. Nachbarschaft vernetzen – Gemeinsam sind wir sicherer als allein
5. Keine Sichtbarkeit von Ressourcen – Keine Lichter nach außen, keine Vorräte sichtbar
6. Ruhe bewahren & nicht provozieren – Keine Konfrontation, keine Teilnahme an Ausschreitungen
7. Notfallplan haben – Fluchtroute, Treffpunkt, Kontaktpersonen auf Papier

Ziel: Aus deinem Zuhause wird ein sicherer Rückzugsort – kein Ziel für Plünderer oder Gewalt.

 

Detaillierte Workshop-Aufstellung und Risikoanalyse vor Ort

Workshop-Ziel:
Teilnehmer lernen, wie sie ihr Zuhause in Krisensituationen (Unruhen, Blackout, Aufstände) strategisch sichern – ohne Waffen, ohne Panik, mit praktischen, alltagstauglichen Mitteln.

Format 1: Kurs im Verein – „Sicherheit zu Hause – Der zivile Schutzraum“
Wo: Vereinslokal, Turnhalle, Gemeindehaus)

Format 2: Vor-Ort-Besichtigung mit Ausarbeitung eines Sicherheitskonzepts
Wo: Privathaushalt, Wohnhaus, Mehrparteienhaus

Ablauf:

Phase, Inhalt, Dauer

1. Anreise: Kurze Einführung in das Projekt
Ziel: „Wir schauen gemeinsam, wie dein Zuhause in einer Krise geschützt werden kann.
2. Rundgang durch das Haus: Gemeinsame Besichtigung von Eingang, Türen, Fenster, Keller, Dachboden, Balkon, Garage, Abstellräume
3. Risikoanalyse vor Ort und gemeinsame Bewertung:
– Ist die Haustür schwer zu öffnen?
– Sind Fenster leicht zugänglich?
– Liegen Vorräte sichtbar?
– Gibt es dunkle Ecken?
– Kann man von außen sehen, dass hier Menschen leben?
– und weiteres.
4. Lösungsworkshop im Wohnzimmer:
– Was ist das größte Risiko?
– Was kostet wenig Geld, aber bietet viel Sicherheit?
– Was braucht man nicht – was sollte weg?
– Wie kann man die Nachbarn einbinden?
5. Individuelles Sicherheitskonzept erstellen: Jeder Haushalt erhält ein maßgeschneidertes PDF-Dokument mit:
– Schwächenanalyse (Foto + Text)
– 3 Prioritätsmaßnahmen (sofort umsetzbar)
– Mittelfristige Verbesserungen (z. B. Beschattung, Türverstärkung)
– Nachbarschaftsliste (Kontakte der anderen Teilnehmer)
– Checkliste zum Ausdrucken